Nachhaltige Gemeinden

 

Die geographische Vielfalt und die grosse Distanzen in Lateinamerika isolieren eine grosse Anzahl von Gemeinden. Diese Zerstreuung erschwert erheblich die öffentliche Versorgung mit Trinkwasser, Strom und Gas, sowie die Entsorgung von Abfällen. Es sind alternative Lösungen zu den städtischen Modellen erforderlich.


Die sogenannten "Nachhaltigen Gemeinden" zeigen eine Alternative, in dem sie die von ihrer Bevölkerung erzeugten Abfälle wiederverwerten. Auf der Grundlage von "equal-zero-Emission"- und "Sanitärökologie" Projekten verbrauchen die Gemeinde die Abfälle als Input-Stoffe in der Viehzucht, in der Landwirtschaft und um Energie zu erzeugen. Der Kreis schliesst sich durch dem Verbrauch dieser Energie für Heizsysteme und Trinkwasseranlagen. Die "Nachhaltigen Gemeinden" verbessern somit die Lebensqualität ihre Mitglieder, dienen als Schwung für die lokale Wirtschaft und verbessern das Ökosystem.

 

In unsere Reise werden wir Projekte nachhaltiger Gemeinden in Ecuador, Guatemala, Mexiko und Brasilien besuchen.