![]() |
|



Die Forderungen der Urbevölkerungen
In Lateinamerika wohnen ca. 40 Millionen indigene Menschen. Die überwiegene Mehrheit dieser Ureinwohner befinden sich in einer präkeren wirtschaflichen und sozialen Lage.
Zum ersten Mal in der post-Kolumbus Geschichte ist ein Ureinwohner in der Regierungsverantwortung eines überwiegend indianischen Landes: Bolivien.
Sein Versuch, friedlich die Institutionen der Unterdrückung der vergangenen 500 Jahre zu verändern, stieß allerdings gegen den verbitterten Widerstand einer weisshäutigen Minderheit.
Die Schwerpunkte unserer Dokumentation werden:
Bolivien: der ethnisch-soziale Konflikt aufgrund der pro-indigenen Politik von Präsident Evo Morales.
Argentinien: Zerstörung der Toba- und Wichi Gemeinden aufgrund der Waldodungeng und Monokultur.
Mexiko: stiller Erfolg der "Revolución Zapatista" in Chiapas. Modelle zur nachhaltigen sozialen und landwirtschaflichen Entwicklung.