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Die Landschulen in Lateinamerika
Ein wichtiger Anteil der Bevölkerung Lateinamerikas - im Mittelamerika sogar bis zu 40% - wohnt in ländlichen Gebieten. Die zunehmende Bedeutung der Landwirtschaft aufgrund der großen Nachfrage an Lebensmittel weltweit bedingt, dass der Einwanderungszuwachs in den Städten geringer wird. In diesem Zusammenhang spielt die ländliche Bildungsinfrastruktur eine zunehmend wichtigere Rolle.
Mit dem Projekt "Escuelita 307" in Tucumán, Argentinien, als Grundlage werden wir die Situation von Landschulen in Bolivien, Peru, Ecuador und Mexico vergleichen.
Unter den relevantesten Punkten, die zu dokumentieren sind, befinden sich:
- Die soziale und wirtschaftliche Lage der Schüler
- Die Bildungsqualität
- Die Chancengleichheit
- Die sozial integrative Rolle der Landschulen